Was Sie wirklich wissen sollten — vor dem ersten Webinar
Diese Seite ist keine Willkommensseite. Sie ist ein ehrlicher Überblick darüber, was Sie mitbringen, womit Sie arbeiten werden und was realistisch machbar ist.
Für wen ist das geeignet?
Die Webinarreihe richtet sich an Menschen, die mit SEO-Werkzeugen und Software produktiv arbeiten möchten — nicht an Einsteiger, die zum ersten Mal von Google Analytics gehört haben. Sie sollten bereits wissen, was eine Spirentis ist, ein paar Keywords kennen und schon einmal in der Google Search Console gewesen sein. Das klingt nach einer kleinen Hürde, ist aber wichtig: Die Inhalte gehen sofort in die Tiefe. Wir erklären, wie man Ahrefs-Daten richtig liest, warum Semrush-Berichte manchmal irreführen, und wie man eigene Crawling-Scripts mit Screaming Frog kombiniert. Wer mit diesen Begriffen nichts anfangen kann, wäre in unserer anderen Einsteiger-Reihe besser aufgehoben.
Grundlegendes SEO-Verständnis
Sie kennen On-Page- und Off-Page-Faktoren und haben schon einmal ein Ranking verfolgt. Kein Expertenwissen nötig — aber auch keine völlige Leere.
Zugang zu mindestens einem Tool
Ahrefs, Semrush, Sistrix oder vergleichbare Software. Auch kostenlose Alternativen wie Ubersuggest funktionieren für viele Übungen — wir zeigen beide Wege.
Etwa 3–4 Stunden pro Woche
Das Webinar selbst dauert 90 Minuten. Wer die Übungen ernstnimmt und Daten aus der eigenen Website analysiert, braucht noch etwas Zeit drumherum.
Welche Tools werden behandelt?
Wir decken keine einzelne Plattform ab, sondern arbeiten mit dem gesamten Werkzeugkasten, den professionelle SEOs täglich nutzen.
- Keyword-Clustering mit eigenen Tabellen und Skripten
- Gap-Analyse zwischen eigenem und Konkurrenz-Content
- SERP-Feature-Tracking mit konkreten Beispielen
- Log-File-Analyse mit einfachen Mitteln
- Core Web Vitals: Was messbar ist, was nicht
- Structured Data testen und debuggen
- Toxische Links identifizieren — wann Disavow sinnvoll ist
- Konkurrenzlinks systematisch auswerten
- Outreach-Prozesse mit einfachen CRM-Lösungen dokumentieren
- GA4 und Search Console sinnvoll verknüpfen
- KPIs definieren, die für Entscheider relevant sind
- Automatisierte Berichte mit Google Sheets und APIs
Aufzeichnung
So läuft ein Webinar tatsächlich ab
Kein vorgelesenes Skript, kein starres Präsentationsformat. Jede Sitzung beginnt mit einer konkreten Fragestellung aus der Praxis — etwa warum eine Seite nach einem Core Update 30 % Sichtbarkeit verloren hat oder wie ein Keyword-Set für einen neuen Markt aufgebaut wird. Dann schauen wir live in die Tools, reproduzieren Fehler und diskutieren Lösungsansätze. Die Chatfunktion ist aktiv. Fragen werden nicht auf "später" verschoben. Wer eine Aufzeichnung schaut, sieht das vollständige Gespräch — auch die unbequemen Momente, wo die Antwort nicht sofort klar war.
- 1 Anmeldung und Bestätigung per E-Mail mit allen Zugangsdaten
- 2 Vorbereitungsmaterial: kurze Lektüre und Tool-Checkliste
- 3 Live-Sitzung mit aktivem Chat und Bildschirmfreigabe
- 4 Aufzeichnung für 90 Tage abrufbar, Unterlagen zum Download
Was Teilnehmer berichten
Keine Erfolgsversprechen — sondern konkrete Rückmeldungen zu dem, was in den Webinaren passiert ist.
Ich hatte Ahrefs schon ein Jahr benutzt, aber erst hier habe ich verstanden, wie man die Daten wirklich interpretiert. Der Unterschied zwischen DR und UR war mir nie wirklich klar — nach der zweiten Sitzung hat sich das geändert. Keine Magie, einfach jemand, der es einmal ordentlich erklärt.
Was ich gut fand: Der Trainer hat im Live-Webinar offen gesagt, wenn eine Antwort nicht eindeutig ist. Das passiert bei SEO ständig — und dass das nicht wegdiskutiert wurde, sondern als Teil des Prozesses behandelt wurde, hat mir mehr gebracht als viele fertige Antworten. Die Aufzeichnungen schaue ich mir regelmäßig nochmal an.
Wir verwenden Cookies, um diese Website zu verbessern. Wählen Sie, welche Kategorien Sie zulassen möchten.
Für den Betrieb der Website erforderlich. Können nicht deaktiviert werden.
Helfen zu verstehen, wie Besucher die Website nutzen.
Für relevante Werbung und Kampagnen-Tracking verwendet.
Erweiterte Funktionen wie Chat oder gespeicherte Einstellungen.